Das Preis/Leistungsverhältnis

Das Preis/Leistungsverhältnis

Wie ist es in der Praxis, viele Kunden holen sich mehrere schriftliche Angebote ein. Leider können sie aber oft mangels fehlender Fachkenntnisse die Angebote gar nicht objektiv miteinander vergleichen.

Welches Angebot ist denn nun das beste?

Allzu oft entscheidet sich der Kunde dann für das billigste Angebot, da er als Leihe davon ausgeht, dass die zu erbringende Leistung ja klar ist und jeder Handwerker die Arbeiten gleich ausführt und die gleichen Materialien verwendet.

Ich empfehle daher immer eine Ortsbesichtigung und vor allem ein persönliches Gespräch mit dem Kunden vor der Angebotserstellung – Denn Auftragsklarheit ist Auftragswahrheit!

Hebe dich auch mit deinem Angebot vom Wettbewerb ab, indem du ihm ein persönliches Begleitschreiben mit deinem Leistungsversprechen beifügst!

In meiner Toolbox habe ich für dich eine kostenlose* Textvorlage erstellt, für ein solches Begleitschreiben.

Erstelle dieses Begleitschreiben auch wenn du vor hast das Angebot persönlich zu überbringen und mit dem Kunden zu besprechen – was ich dir dringend zumindest bei größeren Angebotssummen empfehlen würde.

LINK– Zur Textvorlage in meiner Toolbox                         *als Newsletter-Abonnent!

Die effektivste Forderungsstrategie im Handwerk

Die effektivste Forderungsstrategie im Handwerk

Die beste Vorgehensweise für pünktliche Zahlungseingänge!

Nichts weniger als „Gutes Geld für gute Arbeit“ möchte jeder für seine erbrachten Leistungen haben.

Egal ob gewerbliche Kunden, öffentliche Auftraggeber oder leider auch immer häufiger private Kunden – die Zahlungsmoral in Deutschland sinkt stetig und säumige Kunden werden immer frecher, wenn es um das liebe Geld geht.

Handwerkern sagt man oft nach, zwar gute Arbeit zu leisten aber mit der Abrechnung hapert es dann.

Jeder Unternehmer sollte eine konsequente Forderungsstrategie verfolgen, das ist nicht nur äußerst wichtig für die Liquidität, sondern auch für den Ruf des Unternehmens.

An dieser Stelle gehe ich davon aus, dass du (oder einer deiner Mitarbeiter) für die geleistete Arbeit ein qualifiziertes Abnahmeprotokoll gemeinsam mit dem Kunden erstellt und seine Unterschrift darunter hast! Denn der häufigste Grund für Störungen des Zahlungseingangs, sind nachträglich geäußerte Mängel des Kunden.

Auch über das Thema „Effektive Leistungsabnahme“ findest du einen Artikel in meinem Blog – LINK Toolbox

Hier vier der wichtigsten Regeln für ein effektives Forderungsmanagement:

– Schreibe deine Rechnungen zeitnah!

– Übergebe größere Rechnungen persönlich und besprich sie direkt mit dem Kunden

– Mahne konsequent und achte auf die Einhaltung der Fristen

– Vereinbare mit säumigen Schuldnern eine schriftliche Zahlungsvereinbarung

Was ich dir biete:

Mein E-Book „Die effektivste Forderungsstrategie für das Handwerk“ gibt dir viele Tipps und Anleitungen für ein erfolgreiches Forderungsmanagement. Dazu bekommst du Textvorlagen für effektive Mahnschreiben. Für echte Härtefälle habe ich dir in meinem E-Book meine schriftliche Teilzahlungsvereinbarung beigefügt.

Diese Methode und meine Vorlagen sind das Ergebnis langjähriger erfolgreicher Praxis!

Halte dich an diese Forderungsmanagement-Methode grundsätzlich und prinzipiell bei jedem Kunden – auch bei Freunden und Verwandten!

LINK zum E-Book in meiner Toolbox

Kunden verliert man durch…

Kunden verliert man durch . . .

Aus eigener Erfahrung in meinem ehemaligen Handwerksbetrieb, wie auch durch Beobachtungen bei meinen Kunden, empfehle ich dir dringend auf den Umgangston und das Verhalten deiner Mitarbeiter bei Kunden zu achten!

Folgende Auflistung soll dir dies veranschaulichen:

  2%   der Kunden verliert man durch Tod

10%   verliert man durch Umzug

18%   verliert man durch neue Gewohnheiten

70%   verliert man durch unfreundliches bzw. nicht unternehmensorientierte Mitarbeiter

Eine Erfahrung aus der Praxis:

Zwei meiner Monteure sollten einmal einen neuen Wohnraum-Holzofen inklusive Kaminsanierung installieren.

Als sie unten im Keller zugange waren, teilte der Eine dem Anderen seine persönliche Ansicht mit, dass er den zu montierenden Ofen nicht gut findet.

Der Kunde war zuhause und in dem Moment im 2. Stock des Hauses, in dem Raum, in dem der Ofen montiert werden sollte. Er konnte durch die offene Kaminöffnung natürlich alles schön mithören und war daraufhin total verunsichert.

Er sprach mich noch am selben Abend darauf an und ich hatte große Mühe diese Aussagen zu entkräften, konnte ihn aber schlussendlich (nochmals) überzeugen, dass er einen guten Kauf getätigt hat – Die Familie nutzt den Ofen regelmäßig und ist bis heute zufrieden mit dem Produkt.

Fazit:

a) Super wichtig, ein Kommunikationstraining mit allen Mitarbeitern – nicht nur für die Kundenkontakte ist das wichtig, bedenke auch die privaten, familiären Kontakte.

b) Erstelle eine Liste mit Standardaussagen über dein Unternehmen (Aussagen z.B. Zu Fragen über Umsatz, Mitarbeiterzahl, Auftragslage, Lohnniveau, etc.) – diese Liste bekommt jeder Mitarbeiter und muss sich strikt daran halten!

Was ich dir biete:

Ich biete Kommunikationstrainings an oder coache dich gerne dazu, dies selbst durchführen zu können – sprich mich einfach an!

In meiner Toolbox habe ich für dich einen Leidfaden erstellt, er hilft dir eine Aussagenliste zu erstellen, dort findest du auch einige Beispielaussagen

LINK Toolbox